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Aber Sie haben doch Risikokapital!

Es ist wieder einmal passiert. Ein Unternehmen läuft nicht so gut. Ein wenig Investitionsstau, das Controlling ist veraltet und in der Produktentwicklung gibt es Nachholbedarf. Die unbefriedigenden Ergebnisse lassen nicht genug Geld in der Kasse um die erforderlichen Investitionen in die Zukunft zu finanzieren. Der Geschäftsführer sucht „Risikokapital“. Mit diesem möchte er höchstpersönlich die Maßnahmen zur Zukunftssicherung finanzieren. Die Investoren sollen die Gelder frohgemut einsetzen, denn „Risiko“ besagt ja, daß sie auch zu Verlusten bereit sind. Schöne neue Welt, möchte man sagen, wo das Leben nicht mehr lebensgefährlich ist. Und fröhliche oder gutmütige Geldgeber die zweite Chance finanzieren, die dritte; vielleicht auch die vierte? Leider mußten wir den Geschäftsführer enttäuschen. Risikokapital rechnet genau, viel genauer als er.
14.05.08

Private Equity: Beteiligungshorizont 5 Jahre

Die meisten Finanzinvestoren des Private Equity verkaufen die Unternehmen nach drei bis sieben Jahren wieder. Sie müssen. Die Investoren geben die Finanzierungszusagen für längstens zehn oder zwölf Jahre. Sie erwarten auch die Rückzahlung der abgerufenen Mittel in dieser Frist. De facto aber werden die Gelder innerhalb der ersten vier, fünf Jahre abgerufen und beginnen schon nach drei, vier Jahren aus den ersten Verkäufen zurückzufließen. Die kurze Beteiligungsdauer ist nichts prinzipiell schlechtes. Die mittelständischen Unternehmer, die sich zu einem Verkauf entschlossen haben, stören sich an der Exitorientierung der Finanzinvestoren weniger als man denken sollte. Aber gleich beim Beginn des ersten Zusammentreffens den Exit in den Vordergrund stellen? Das geschieht sehr oft. Dabei könnten die Private Equity Manager sich doch so viel attraktiver präsentieren. Sie erfüllen im Prinzip zwei wesentliche Erwartungen des Verkäufers. Sie können den Kaufpreis zahlen. Und sie haben ein evidentes Interesse an einer ertragsreichen Fortführung.
04.02.08

Das ABC der Finanzinvestoren ist M

Das ABC der Finanzinvestoren ist eintönig: M, M und wieder M. Mehrheit, Minderheit, Mezzanine. Die Konjugation: viel, wenig oder kein Leverage. Die Deklination: aktiver oder passiver Managementstil und industrieller Fokus. Es ist gar nicht so einfach, die Grammatik der Investoren des Private Equity zu schreiben. Ganz diffizil wird es, wenn ein Gesprächspartner uns fragt, welcher Finanzinvestor für eine Expansionsfinanzierung in Frage komme. Hier kann man nur eine lange Reihe von Gegenfragen stellen: welche Branche, welche Beträge, wozu, in welcher Rangstelle, mit welchen Sicherheiten und vor allem mit welchen Ertragsperspektiven? Ohne einen Geschäftsplan – oder auch mehrere für die unterschiedlichen Investorengruppen geht da gar nichts – oder nur zum Nachteil des Unternehmens. Auch wenn viele Kapitalsuchenden das frustriert. Finanzierungsentscheidungen müssen ebenso gut durchdacht und vorbereitet werden, wie eine Produktentwicklung oder eine Investition.
17.01.08

Den richtigen Investor finden: die Nadel im Heuhaufen

Es gibt eine Untersuchung aus dem Jahr 2005, derzufolge in Deutschland 450 Finanzinvestoren des „Private Equity“, tätig sind. Dazu kommen noch diejenigen, die hier investieren, aber nicht mit einer Niederlassung präsent sind. Weitere mögliche Investoren aus dem Segment Alternative Investments wie z.B. Hedge Funds kommen inzwischen hinzu. Private Investoren beginnen sich in Investment Clubs zu organisieren. Kurz: die Zahl der potentiellen Eigenkapitalinvestoren bei Unternehmenstransaktionen liegt weit, weit über 500. Im einzelnen konkreten Fall kommen meist nur wenige Adressen für eine Eigenkapitalfinanzierung in Frage. Die Raster der Investoren wie Branche, Größe, Anteilsquote, Beteiligungsdauer, Unternehmenssituation, die Eckpunkte der Planung, die Neigung oder Abneigung zu der angestrebten Managementlösung sorgen für eine rasche Auslese. Es müssen nicht die am häufigsten genannten Adressen sein. Wir versuchen den Markt transparent zu machen und die im Einzelfall besonders passenden Finanziers anzusprechen. Im Vordergrund stehen für uns Investoren des Private Equity und private Investoren, die sich unternehmerisch engagieren wollen. Entweder als Manager im MBO oder MBI oder als maßgebliche Eigentümer. Neben den finanziellen und „operationalen“ Kriterien, wie Branche, ist für uns dabei auch die persönliche Komponente, die „Chemie“, von großer Bedeutung.
14.12.07

Was ist der Unterschied zwischen Private Equity und Hedge Funds?

Die freche Antwort lautet: es gibt immer weniger Unterschiede? Doch diese Antwort ist leider weitgehend falsch, selbst wenn es im einen oder anderen Fall zu Annäherungen kommt. Das ist vor allem dann der Fall, wenn eine Management-Gesellschaft mehrere parallele Fonds betreut. Das klassische Private Equity beteiligt sich an nicht börsennotierten Unternehmen. Die Kaufpreise werden mit dem Eigenkapital der Fondsinvestoren und mit Akquisitionskrediten von Banken finanziert. Nach drei bis sieben Jahren werden die Unternehmen wieder verkauft, das eingesetzte Kapital und der erwirtschaftete Gewinn werden an die Anleger zurückgezahlt.

Hedge Funds arbeiten ebenfalls mit den Geldern von Anlegern, vor allem aber auch mit Fremdkapital. Die Anlagedauer ist bislang eher kurzfristig. Anlageobjekte können Aktien und andere notierte Papiere sein. Gewinn sucht man aus der Bereinigung von Ineffizienzen und Arbitragen zu ziehen. Oder die Fonds spekulieren auf Werterhöhung ihrer Anlagen aufgrund von Ereignissen, Trends und Umbrüche. Hedge Funds tragen – man traut es sich in diesen Tagen kaum zu sagen – zur Effizienz der Kapitalmärkte bei. Aber sie haben wenig mit unseren Themen zu schaffen: MBO und MBI.
22.08.07

Börsennotierte Beteiligungspools für den Mittelstand?

Meistens drücken wir uns absichtlich kompliziert aus, wenn wir von Finanzinvestoren sprechen. Wir sagen dann „Finanzinvestoren des Private Equity“. Ja welche denn sonst? Offensichtlich ist das ein „weißer Schimmel“ oder Hendiadyoin. Eben nicht. Es gibt nicht nur DEN Finanzinvestor. Private Equity ist ein Segment, Hedgefunds sind zum Beispiel ein anderes. Und in Deutschland gibt es eine kleine Konjunktur von börsennotierten Beteiligungspools, deren Anlagemanagement oft nicht identisch mit dem Vorstand ist. Die Anleger an der Börse zeichnen zweistellige Millionenbeträge bei der Erstnotierung oder Kapitalerhöhung. Basis ist meist ein Prospekt mit der Angabe eines Beteiligungsfokus. Es sind noch keine Unternehmen im Topf, wenn das Risikokapital zur Verfügung gestellt wird. Ausgerichtet sind die Beteiligungsvehikel auf den mehrheitlichen Erwerb von mittelständischen Unternehmen mit Umsätzen unter EUR 20 Mio. oder sogar noch weit darunter. Kommen jetzt endlich die so lange vermissten Private Equity Fonds auch für den Mittelstand? Nochmals: eben nicht. Das Model des Private Equity ist ein ganz anderes. Die börsennotierten Beteiligungstöpfe werden nach ganz anderen Prinzipien geführt werden (müssen). Der Kurs solcher Gesellschaften wird sich aus den aktuellen Ergebnissen der konsolidierten Beteiligungen ergeben. Nicht aus den möglichen Erlösen aus einem Exit nach drei bis sieben Jahren.
22.06.07

Private Equity an der Börse?

Private Equity statt Public Equity. Per definitionem beteiligt sich Private Equity an nicht-börsennotierten Unternehmen. Und trotzdem kann man sich an Private Equity über die Börse beteiligen? Ja, das geht. Und die exzellenten Renditen „mitnehmen“? Vorsicht, da kann einiges durcheinander gehen. In England kann man schon lange die Aktien einiger notierter Beteiligungsfonds kaufen. Entweder erwirbt man dort einen direkten Anteil an der Beteiligungsgesellschaft oder an einem Fonds, der von einer Management-Gesellschaft verwaltet wird. In Deutschland war lange eher das Modell der börsennotierten fokussierten Industrieholding blich. In jüngerer Zeit gibt es mehrere in Ihren Anlagen breit gestreute Aktiengesellschaften, nicht selten mit einer starken Restrukturierungskomponente im Beteiligungsbesitz. In den USA kommt jetzt der milliardenschwere Börsengang der Management-Gesellschaften“ in Mode. Man beteiligt sich als Aktionär nicht direkt an dem Beteiligungsportfolio sondern an dem „Verwalter“. Insgesamt gilt: Private Equity an der Börse kann Apfel oder Birne sein. Beide können gut schmecken oder auch nicht. Für private Anleger gibt es auch noch die Möglichkeit, Geld in (nicht börsennotierten) Dachfonds anzulegen. Mit anderen Vor- und Nachteilen als bei einer Aktie. Das Spektrum ist weit. Und nicht immer glänzt die Anlagemöglichkeit auch beim genauen Blick.

04.04.07

In allen Zeiten gutes Geld

Ein heikles Thema. Entweder wird von den großen Gewinnen der Finanzinvestoren berichtet oder der Teufel an die Wand gemalt. Die Wirklichkeit ist wie immer komplizierter. Private Equity Fonds zeigen große Unterschiede in den erzielen Renditen, ganz gleich wie man die Analyse angeht. Innerhalb einer Anlageklasse, zwischen den Anlageklassen und über die Zeit gibt es Stars und Verlierer. Konjunkturelle Einflüsse, die Aktienmärkte und die Entwicklung der Zinsen sind Beispiele für grundlegende und mehr oder weniger unbeeinflußbare Faktoren. So kommt es, daß die erzielten Renditen über die Zeit schwanken. Genügend Finanzinvestoren haben aber bewiesen, daß es möglich ist in schlechten Zeiten gutes Geld zu verdienen. Am Ende entscheidet über die Performance eines Finanzinvestors die Qualität des Managements. Für den nach einer Beteiligungsmöglichkeit suchenden Manager ist nicht immer leicht auszumachen, worauf fehlendes Interesse für „sein“ Proposal bei den Beteiligungsfonds zurückzuführen ist. Die Unternehmensgröße paßt nicht, die Situation, die Branche oder die „Chemie“. Es war vielleicht einfach ein Kontakt mit dem falschen Investor. Wenn ein erfahrener Investment Manager absagt, mag das nichts bedeuten. Es kann aber auch heißen, daß man sich das Projekt noch einmal gründlich ansehen sollte. In der richtigen Einordnung von Absagen kann der Unterschied zwischen Gewinn und Verlust liegen.
01.02.07

Schlechte Rahmenbedingungen für Private Equity

Der europäische Verband der Finanzinvestoren des Private Equity und Venture Capital, EVCA, hat die Rahmenbedingungen für diese Finanzinvestoren in Europa untersucht. Auf einer Rangliste von 25 Ländern belegt Deutschland Platz 20. Großbritannien und, man staune, Frankreich nehmen Spitzenränge ein. Die übliche Klage über Deutschland? Wohl kaum, denn weder für die EVCA noch für deren Mitglieder besteht Anlass einen wichtigen Markt schlecht zu machen. Die wesentliche Kritik gilt steuerlichen Regelungen, insbesondere bei jungen High-Tech-Unternehmen. Seit Jahren wartet die Branche auf ein Private Equity Gesetz, das nun für 2008 angekündigt ist. Bei Finanzinvestoren im oberen Bereich gibt es trotzdem ein Überangebot. In entscheidenden Segmenten, im Mittelstand und bei den High-Tech-Unternehmen, bleibt das Angebot von Private Equity und Venture Capital begrenzt. Stille Beteiligungen von Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften und die Instrumente der KfW unterstützen die Akquisitionsfinanzierung sehr. Sie ersetzen nicht den echten Eigenkapitalinvestor. Die Zahl der Beteiligungsfonds, die Mehrheiten im Mittelstand erwerben, ist begrenzt. Attraktivere Rahmenbedingungen werden hier schnell zu einem Umsteuern führen. Die Branche sollte nicht mehr länger auf volle Klarheit bei den Rahmenbedingungen warten müssen.

18.12.06

Kippt der Markt für Beteiligungskapital?

Die Preise für Unternehmen steigen in diesem Jahr rapide. In der Presse liest man mehr von den großen Transaktionen. In der Praxis sieht man es auch bei Unternehmensverkäufen im Mittelstand. Im Oktober 2006 wurde in einer monatlichen Einschätzung eines Expertengremiums die Preisobergrenze im Maschinenbau bei dem sechsfachen des EBIT gesehen. Im November 2006 wird ein Multiple von 7,2 (jeweils Small Cap). 1) Kann das sein? 2) Wie soll das weitergehen? Ad 1): Die Preiserwartung steigt tatsächlich. Akquisitionskredite sind nach wie vor günstig und neue Banken kommen in den Markt. Das erforderliche Eigenkapital sinkt (Quote). Wenn dann noch Anlagedruck besteht – bei Private Equity oder notierten Unternehmen – steigt die Bereitschaft einen höheren Preis zu zahlen. Das fachkundige Publikum spricht schon darüber, welche der großen und teuren Deals nicht gut ausgehen wird. Ad 2): Wer klug ist, wird seine Beteiligungsentscheidung nicht auf dem Finanzierungsangebot basieren sondern auf den Tilgungsmöglichkeiten aus einem konservativ errechneten freien Cash Flow. Und wagemutigeren Investoren im Zweifel den Vortritt lassen. Verkäufer, die ihr Unternehmen längerfristig gesichert sehen wollen – also viele geschäftsführende Gesellschafter – werden sowieso den „best buyer“ suchen, nicht denjenigen der nicht rechnen kann.

23.11.06

Heuschrecken und Jäger?

Eigentlich sollte der Begriff der Heuschrecke hier niemals erscheinen. Nicht weil es sie nicht gibt, sondern weil sie nicht unser Thema sind. MBI und MBO kann man ab einer bestimmten Unternehmensgröße nur mit einem Finanzpartner stemmen. Die seriösen Beteiligungsfinanziers für den Erwerb mittelständischer Unternehmen werden mehr. Sie passen ihr Angebot an: Fonds mit längerer Laufzeit und Haltedauer, angemessenem Eigenkapital in der Finanzierung und ausreichenden Mittel für Investitionen. Ein Idyll? Nein, auch hier wird gerechnet und soll Geld verdient werden. Die Beteiligungsmanager sind nicht naiv und die Investoren nicht großherzig. Aber man sollte nicht alle Finanzinvestoren als gierige Jäger brandmarken. Ein deutsches Wirtschaftsmagazin wirft wieder alle Kategorien von Investoren durcheinander. Sie sollen alle in den Unternehmen Schrecken verbreiten. Gerade hat ein Träger eines wirtschaftswissenschaftlichen Preises eindrucksvoll nachgewiesen, daß höhere Transparenz und freier Kapitalmarkt die Effizienz der Unternehmensführung verbessern. Wie soll das Nachfolgethema im Mittelstand gelöst werden, wenn nicht durch Beteiligungskapital? Durch Konzernbildung vielleicht? Dann doch besser durch unternehmerische Manager und Private Equity.

20.11.06

Der passende Partner

Warum hören wir von Managern, die sich Gedanken über ein MBO bei „ihrem“ Unternehmen machen, so oft: „Wir haben schon Zugang zu Finanzinvestoren, wir kennen ja A, B und C“. Gratulation an die genannten, daß sie so bekannt sind. Schade nur für den Manager, daß die Drei wohl kaum an diesem konkreten Spin off oder dieser Unternehmernachfolge interessiert sind. Meist passen die bekannten (und sehr professionellen) Investoren nicht zu dem Objekt. Unternehmensgröße, Branche, Art der Beteiligung (Mehrheit oder Minderheit), die finanzielle Perspektive, die Wertschöpfungsstruktur usw. weichen oft von den Kaufkriterien der jeweiligen Private Equities ab. Aber da gibt es noch die Fonds X, Y, und Z, die Beteiligungssituationen wie in dem Fall des MBO-Managers suchen. Die Anbieterseite bei den Eigenkapitalinvestoren ist gut und noch viel zahlreicher bestückt, als man denkt. Für den kapitalsuchenden Manager ist dieser Markt unübersichtlich. Auf den ersten Blick gleichen sich die Aussagen der Finanzinvestoren sehr. Die (große) Differenz liegt im Detail – und in den Personen und den Erfahrungen. Wir helfen gerne, pragmatisch und vor allem diskret bei der Vorbereitung eines MBO und der Auswahl der wirklich passenden Partner.
14.11.06

Passende Finanziers

Es gibt eine Untersuchung aus dem Jahr 2005, derzufolge in Deutschland 450 Finanzinvestoren, Stichwort „Private Equity“, tätig sind. Dazu kommen noch diejenigen, die hier investieren, aber nicht mit einer Niederlassung präsent sind. Weitere mögliche Investoren aus dem Segment Alternative Investments wie z.B. Hedge Funds kommen inzwischen hinzu. Private Investoren beginnen sich in Investment Clubs zu organisieren. Kurz: die Zahl der potentiellen Eigenkapitalinvestoren bei Unternehmenstransaktionen liegt weit, weit über 500. Im konkreten Fall kommen meist nur wenige Adressen für eine Eigenkapitalfinanzierung in Frage. Die Raster der Investoren wie Branche, Größe, Anteilsquote, Beteiligungsdauer, Unternehmenssituation, die Eckpunkte der Planung, Neigung oder Abneigung zu der angestrebten Managementlösung sorgen für eine rasche Auslese. Es müssen nicht die am meisten genannten Adressen sein. Wir versuchen den Markt transparent zu machen und die im Einzelfall besonders passenden Finanziers anzusprechen. Im Vordergrund stehen für uns Investoren des Private Equity und private Investoren, die sich unternehmerisch engagieren wollen. Entweder als Manager im MBO oder MBI oder als maßgebliche Eigentümer. Neben den finanziellen und „operationalen“ Kriterien, wie Branche, ist für uns dabei auch die persönliche Komponente, die „Chemie“, von großer Bedeutung.
02.10.06